Kundenstimmen zu unseren Hundeschlittentouren
Liebes huskytrack-Team,
viel zu kurz erschien mir dieses Mal meine Hundeschlittentour! Es waren aber auch ideale Bedingungen: tagelang ein strahlend blauer Himmel, die Trails durch den Pallas-Nationalpark durch Neuschnee sehr gut zu befahren und die Hunde ausgesprochen lieb und lauffreudig. Ich war begeistert von der wirklich traumhaft schönen finnischen Winterlandschaft. Wie immer war alles bestens organisiert. Markku und Mari Rauhala waren nette, kompetente Gastgeber, die mit ihrer ruhigen und humorvollen Art zu einem entspannten Urlaub beigetragen haben. Wir übernachteten 3mal in derselben Wildnishütte. Dort war es recht komfortabel: vorbereitetes Essen von Mari, eine herrliche Sauna. Dadurch, dass nicht alles Gepäck im Schlitten transportiert werden musste und meine 4 Hunde völlig ausreichten, habe ich das Ganze - auch wegen der optimalen Wetterbedingungen - eher als eine "Ein-Pfötchen-Tour" empfunden: völlig stressfrei und super erholsam! Schon jetzt mache ich mir Gedanken, wie mein nächster Urlaub mit Hunden aussehen könnte. Gerne wieder im Hohen Norden und gerne länger....
Liebe Grüße von Anita W.
Eine ausführliche Bildergalerie finden Sie hier.
Anita W. hat folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im März 2010 unternommen: » Huskysafari am Pallas Nationalpark (Produktcode: 358-15357-01)
Liebes scandtrack-Team,
anbei unser Reisebericht zur Wildnistour in Lappland.
Unser Urlaub begann schon Wochen vor dem eigentlichen Reisebeginn. Und zwar an dem Tag, an dem der Paketdienst unsere Reiseunterlagen brachte. Die Vorfreude begann. Viel Literatur zum Lesen, Sturmhaube und T-Shirt, ein ganz liebes Anschreiben und eine Ausrüstungsliste für Gegenstände die gestellt wurden und Sachen, die man selbst mitzubringen hat. Wir haben unseren Seesack streng nach Liste gepackt, und waren somit perfekt vorbereitet und ausgerüstet. Nicht zu viel, nicht zu wenig. An dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an das scandtrack-Team, das durch persönliche Telefonate und eben auch durch die perfekt und liebevoll vorbereiteten Reiseunterlagen uns einen wunderschönen und unvergesslichen Urlaub beschert hat. Ihr seid die Besten !!!
Neugierig und gespannt kamen wir Samstag Nachmittag in der Lodge an, bekamen unser gemütliches Zimmer zugeteilt und lernten beim anschließenden Abendessen unsere vier „Mitreisenden“ kennen. Wir waren uns von Anfang an sympathisch. Am nächsten Tag ging es in unserer ausgehändigten Thermo-Spezial-Kleidung zu einer 1-tägigen Schlittentour los. Im Dogcamp sahen wir zum ersten Mal unsere kleinen Zugmaschinen, lernten ihre Namen kennen, lernten sie einzuspannen und bekamen eine kleine Einführung in das Schlittenhundefahren. Unser Guide Ramona teile jedem von uns einen Schlitten mir vier Hunden zu. Die Hunde können es kaum erwarten, springen und zerren an der Leine, jaulen und kläffen. Also, schnell die Leinen und Anker los und auf geht’s. Sofort setzt bei den dynamischen Hunden absolute Stille und Konzentration ein. Jetzt wird nur noch gelaufen. Die eigene Anspannung verflog sehr schnell und wir konnten die verschneite und märchenhaft anmutende Natur genießen. Was für ein herrlicher Einstieg in unseren Urlaub.
Die eigentliche Tour begann am nächsten Tag mit fünf Hunden. Über vier Tage fuhren wir von Hütte zu Hütte durch eine bezaubernd verschneite Landschaft, über zugeschneite Seen, einer wundervoll klaren und kalten Luft und einer unglaublichen Stille. Außer dem Hundegehechel und dem leisen „schhh“ der Schlittenkufen hörten wir nichts. Ich musste aufpassen, nicht in eine Art Trance zu verfallen. Der Alltag und die Hektik von Zuhause fiel immer mehr von uns ab. Erholung pur !!! In den Hütten angekommen, wurden zuerst die Hunde ausgeschirrt und versorgt. Gemeinsam haben wir dann Suppe und Abendessen gekocht, Holz gehackt, den Ofen und die Sauna eingeheizt. Wasser aus dem nahe gelegenen See geholt usw. Jeder packte mit an und hatte seine Aufgabe. Wir waren ein harmonisches Team, hatten viel Spaß und genossen das einfache und unbeschwerte Leben. Satt, glücklich und entspannt machten wir Abends unsere Stirnlampen aus und fielen in einen tiefen und ruhigen Schlaf. Die vier Tage vergingen wie im Fluge. Im Dogcamp wieder angekommen verabschiedeten wir uns schweren Herzens von unserem Hundeteam - ich werde Euch nie vergessen. Beim Abendessen in der Lodge ließen wir das Erlebte noch einmal Revue passieren. Wir sind uns alle einig: Das war der schönste und verrückteste Urlaub, den wir je hatten.
Was für mich persönlich diesen Urlaub so unvergesslich und grandios gemacht hat, ist das absolute Fehlen von sämtlicher Unterhaltungselektronik. Es gibt weder TV oder Radio. Keine permanente Berieselung von Musik. In den Hütten gibt es noch nicht einmal elektrischen Strom. Aber egal, es fehlte an absolut nichts. Im Gegenteil. Ich habe noch nie eine solche Ruhe und Entspannung genossen, ich habe noch nie in nur einer Woche so viel Energie getankt und neue Kraft gesammelt. Man ist völlig losgelöst von Termindruck und festgelegten Zeitabläufen. Wenn irgend etwas länger dauert, dann ist das halt so. Da gibt es keinen Stress. Ich bin jetzt seit einiger Zeit wieder zu Hause. Es ist noch kein Tag vergangen, an dem ich nicht an Finnland und die Tour mit einem Lächeln auf dem Gesicht gedacht habe. Ich bin überglücklich, so eine Tour gemacht zu haben und bin mir sicher, nächstes Jahr kommt die Panorama-Tour dran.
Stefanie und Michael S. haben folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im Januar 2010 unternommen: » Wildnistour in Lappland (Produktcode: 358-12808-01)
Januar 2010, Stefanie und Michael S.
Traumurlaub im verschneiten Nirgendwo
In den Reiseberichten für unsere Freunde haben wir den Urlaub immer so beschrieben: die perfekte Kombination zwischen Aktion & Entspannung.
Alle Reisenden, die keine Fans des Pauschaltourismus sind, die Wildness lieben und zudem offen für andere Kulturen sind, werden diesen Urlaub lieben.
Anfang Dezember hatten wir über scandtrack eine Woche Aktivurlaub gebucht. Da wir in der Saisonauftaktswoche fuhren, wurde schon 4 Wochen vorher der Wetterbericht für die Schneeverhältnisse überprüft. Und wir hatten Glück:
Nach einem entspannten Flug von Hamburg über Helsinki nach Kuusamo wurden wir am Flughafen in Empfang genommen und direkt in das weiß verschneite Nirgendwo entführt. Nach einer Stunde Autofahrt kamen wir bei der Saija Farm an. Saija ist eine sehr familiäre Huskyfarm mit derzeit 125 Huskies.
Am ersten Tag stand Schlittenhund fahren auf dem Programm. Nach einem leckeren Frühstück wurden wir zu den Hundezwingern hinter dem Haus gebracht und bekamen eine interessante Einweisung in die Kunst des Schlittenhundfahrens.
Jeder hatte seinen eigenen Schlitten mit 5-6 Huskies, die man eigenständig auf- und abschirren musste. Gerade das Losfahren und Anhalten waren durch den extrem hohen Geräuschpegel der Hunde ein echtes Erlebnis.
Nach einer kurzen Mittagspause mit deftiger Suppe, ging es wieder los, sodass wir erst in der Dunkelheit (gegen 15.00 Uhr) wieder bei der Farm ankamen.
Der spätere Nachmittag und Abend stand jede Tag zur freien Verfügung, welche wir mit erholsamen Saunagängen (in der eigenen Sauna), lesen und schlafen gefüllt haben.
Abendessen gab es abends um 18.00 Uhr und war jedes Mal mit finnischen Spezialitäten ein wirkliches Gedicht.
An unserem zweiten Tag haben wir eine ganztägige Schlittentour gemacht mit einem urigen Mittagessen am Lagerfeuer mitten in der Wildness.
Tag 3 wurden wir mit Skilanglaufen aktiv. Vormittags wurde uns von unserem Guide die Technik erklärt und dann ging es 7km durch die verschneite Landschaft. Nach dem Mittagessen waren wir ein weiteres Mal auf den Ski (diesmal ohne Guide).
Am vierten Tag sind wir mit eigenen Motorschlitten durch die wunderschöne Landschaft gefahren. Nach den eher langsameren Touren mit den Hunden oder auf den eigenen Ski kamen wir hier in einen richtigen Geschwindigkeitsrausch.
Mittags gab es für uns das so ziemlich kältestes BBQ in unserem Leben. Direkt am (zugefrorenem) See wurde Feuer gemacht und Würstchen über dem Lagerfeuer gegrillt. Eine tolle Erfahrung.
Tag 5 wurden uns die Renntiere nahe gebracht. Wir besuchten eine Rentierfarm und nach einer kleinen Schlittentour mit „Rudolf“ wurde gemütlich am Kaminfeuer zu Mittag gegessen und über die kulturellen Unterschiede und Ähnlichkeiten der Finnen und Deutschen diskutiert.
Nachmittags hatten wir die Möglichkeit den kleinen Ort Taivalkoski zu besuchen.
Unseren letzten Tag haben wir noch einmal für einen Langlaufausflug genutzt und wie jeden Abend unserer hauseigene Sauna genossen.
Dieser Abenteuerurlaub im finnischen Lappland war einfach wunderschön und wir können (und haben Ihn) schon wärmstens Weiterempfehlen.
Eine ausführliche Bildergalerie zur Reise sinden Sie hier.
Sabine L. und Sascha H. hat folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im November 2008 unternommen: » Aktivurlaub in Lappland (Produktcode: 358-12822-02)
November 2008, Sabine L. und Sascha H.
Auszeit in Muonio!
Winterblues! Eigentlich wollte ich gerne in die Sonne fliegen, aber meinem Mann fiel ein Huskytrack-Prospekt in die Hände. Ehe ich mich versah, hatten wir einen Kurztrip nach Muonio gebucht. Eis und Schnee statt Sonne und Wärme.
Drei Wochen vor dem geplanten Urlaub erhielten wir unsere Reiseunterlagen. Als ich nachmittags von der Arbeit kam, erwartete mich kein Umschlag, sondern gleich ein ganzes Paket. Neben den obligatorischen Reiseunterlagen waren nicht nur Prospekte und Infos, Reiseführer zu Finnland und Hundeschlittenfahren, ein Globetrottergutschein, sondern auch T-Shirt und Fleece-Sturmhauben darin. Sehr umfangreich und genau richtig, die Urlaubsfreude noch mehr zu steigern. Gefreut habe ich mich über die persönlichen handgeschriebenen Worte im Begleitschreiben und auch über den Anruf mit den besten Urlaubswünschen auf meinem AB im Büro, den ich erst nach Urlaubsrückkehr abhören konnte.
Endlich war es soweit, eine Freundin brachte uns zum Flughafen Frankfurt, von dort flogen wir nach Helsinki und weiter nach Kittilä. Am Flughafen dort stand schon jemand mit unseren Namen und fuhr uns in einem Kleinbus zum Hotel Harrinivia am Fluss Muonio direkt an der Grenze zu Schweden.
Gegen 18 Uhr erreichten wir das Hotel und wurden sehr freundlich vom Personal begrüßt. Wir bezogen unser Zimmer, welches einfach, aber sehr gemütlich war und holten wir unsere Thermoanzüge inklusive Stiefel und Socken, Wollhandschuhe, Lederfäustlinge, Sturmhaube und Fellmütze ab. Bei einem ausgiebigen Abendessen in Buffetform, bei dem der Hauptgang serviert wurde, waren wir dann endgültig angekommen. Da es in Muonio schon viel länger draußen hell war als bei uns, nutzten wir die verbleibende Zeit noch für einen Abendspaziergang. Der Wettergott hatte es gut mit uns gemeint, jeden Tag ein strahlend blauer Himmel, weißer Schnee und Temperaturen zwischen Null und minus dreizehn Grad Anfang April! So hatten wir neben unserem gebuchten Programm immer noch Zeit und Muße für lange Spaziergänge.
Am zweiten Tag durften wir eine Schneemobiltour erleben. Nach ausführlicher Einweisung fuhren wir jeweils zu zweit auf einem Skidoo mit einer kleineren Gruppe durch die Wildnis, quer über einen zugefrorenen See und hinauf auf den Berg Olos, von dem wir einen tollen Ausblick hatten. Bei einer kleinen Pause gab es dann auch Tee mit "Outdoorkeksen" (Chocolate chip cookies)! Unsere Führerin hielt immer mal wieder an, um uns Anweisungen zu geben oder etwas zur Umgebung zu erklären. Die Fahreigenschaften eines Skidoo waren für eine eingefleischte Motorradfahrerin ein wenig gewöhnungsbedürftig, vorne zwei Skier, hinten eine Kette wie bei einer Raupe, ein ganz anderes Gefühl. Aber nach einer gewissen Gewöhnungszeit machte die Fahrt wirklich Spaß! Leider sahen wir keine Rentiere, aber bei dem Lärm der Skidoos war das wohl auch nicht verwunderlich. Auch wenn wir in den Thermoanzügen gut verpackt waren, lockte nach unserer Rückkehr zum Ausklang die finnische Sauna.
Für die Hundeschlittenfahrt am nächsten Tag erhielten wir erst einmal eine ausführliche Einweisung per Videofilm und anschließend noch einmal direkt am Hundeschlitten. Das gab uns ein sichereres Gefühl, auch wenn wir trotzdem ganz schön aufgeregt waren. Zu zweit wurden wir auf die Gespanne verteilt. Die Hunde merkten, dass es bald losging und heulten und rissen an den Leinen, gut, dass die Schlitten noch fest angebunden waren. Dann ging es los! Ein unbeschreibliches Gefühl, das leichte "Sch" der Kufen im Schnee, die Schritte und das Hecheln der Hunde, das Knarzen der Leinen. Das laute Gebell vom Anfang war schnell verstummt. Wir waren richtig nah dran an der Natur, auch wenn uns unser Wunsch, Rentiere zu sehen, wieder versagt wurde. Wieder zurück am Hotel erhielten wir noch eine Führung durch den Kennel, wobei uns verständlicherweise besonders die Welpen begeisterten. Am späten Nachmittag genossen wir eine einstündige "Zauberspruch-Torf-Massage".
Den dritten Tag unserer 'Auszeit' nahmen wir wörtlich und hatten kein festes Programm, sondern wanderten entlang des Flusses Muonio in das etwas 3 km entfernte Städtchen gleichnamige Muonio. Unterwegs machten wir noch einen Abstecher über die Brücke über den Grenzfluss Muonio nach Schweden. Muonio selbst bestach nicht wirklich durch Schönheit, hatte aber ein Informationszentrum mit nettem kleinem Café, zwei Supermärkte, Apotheke, Restaurant und was so ein Städtchen eben so hat. Unseren letzten Abend ließen wir bei einem leckeren Abendbuffet und einem Glas finnischen Cidre ausklingen.
Der nächste Tag war schon Abreisetag. Nach dem Frühstück hieß es Packen, netterweise brauchte das Zimmer erst wirklich zum Abholtermin geräumt werden. Wir nutzen die Chance zu einem letzten Spaziergang. Der Himmel war bedeckt und es fing an zu schneien. Die Huskies im Kennel heulten ein Abschiedslied, oder war es für sie nur der Beginn zu einer neuen Schlittentour? Gegen 11 Uhr holte uns der Bus ab und fuhr uns zum Flughafen. Auf dem Weg dorthin sahen wir sie dann doch noch - einige Rentiere auf dem Weg durch den Wald!
Der Rückflug war angenehm und unspektakulär. Nach einem Zwischenstopp in Helsinki landen wir bei etwa 25 Grad Celsius in Frankfurt/Main, wo uns unsere Freundin vom Flughafen abholte.
Eine ausführliche Bildergalerie zur Tour finden Sie hier.
M. Kowollik
April 2009
Martina und Herbert Kowollik haben folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im April 2009 unternommen: » Auszeit in Lappland (Produktcode: 358-15397-07)
April 2009, Martina und Herbert Kowollik
Angefangen hat unser Flug nach Helsinki, dort hatten wir ca 5 Std. Zwischenstopp. Die Zeit haben wir genutzt um mit dem
Taxi nach Helsinki Innenstadt zu fahren und dort die Stadt auf eigener Faust zu erkunden. Das Hafenbecken war voll mit Eis,
diese Stadt hat im Winter seine eigene Faszination. Im Anschluß sind wir nach Kajaani weitergeflogen, wo schon unser
Transfer zu unserem Hotel in Kuhmo bereit stand.
Das Hotel hat uns sehr freundlich empfangen, das Zimmer war ordentlich, Betten und Bad im guten Zustand. Einziger
Wehrmutstropfen war, das Fenster konnte nicht geöffnet werden bzw. die Klimaanlage regelte nicht die Temperatur nicht
herunter.
Am nächsten Morgen stärkten wir uns am reichhaltigem Frühstückbuffet, im Anschluß hatten wir noch genug Zeit um die
Gegend um das Hotel zu erkunden. Pünktlich zum verabredeten Termin waren "unsere" Hundeschlitten am Hotel.
Wir sind direkt auf dem zugefrorenem See gestartet und durften sofort selber die Führung des Schlittens übernehmen.
Nach einer gewissen Zeit haben wir Pause in einer Hütte gemacht, wo wir auf Rentierfällen saßen und mit einem typischem
finnischem Mahl am offenem Feuer verwöhnt wurden. Im Anschluß sind wir durch verschneite, einsame Wälder gefahren.
Quartier haben wir in einer alten Holzfällerhütte direkt am See gemacht. Zuerst haben wir natürlich die Hunde versorgt,
die sich ihr Futter wirklich verdient hatten.
Im Anschluß sind wir in die orginal finnische Sauna gegangen und haben uns von dort den Sonnenuntergang angesehen.
Zwischendurch haben wir zum Abkühlen eine Schneeballschlacht auf dem See gemacht.
Hinterher hatten unsere Guides schon ein leckeres Abendmahl vorbereitet. Nach dem Essen hatten wir noch einen gemütlichen
und netten Abend mit unseren Guides. Dann sind wir todmüde in unsere Betten gefallen und haben uns gut erholt.
Am nächsten Morgen haben wir natürlich als erstes die Hunde versorsorgt mit Futter und diversen Streicheleinheiten.
Nach einem ordentlichem Frühstück sind wir dann wieder gestartet und sind die komplette Tour zurück gefahren.
Die Tour hat meiner Frau und mir sehr gut gefallen, war leider viel zu schnell vorbei und wir sind uns einig, das wir sicherlich
so etwas noch öfter machen werden.
Am nächsten Morgen hatten wir vor unserer Abfahrt noch genug Zeit um eine geführte Skido Tour zu machen, danach mußten
wir leider schon wieder mit dem Shuttle Richtung Flughafen. Rückflug war ok, Gepäck ist auch mitgekommen.
Kurzum eine gelungene Reise ( war ein Geburtstag Geschenk) und wir möchten uns für die super Organisation bedanken.
Mit freundlichem Gruß
Ina Karmann & Rolf Suffrian
Rolf Suffrian, Ina Karmann haben folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im März 2009 unternommen: » Huskyerlebnis - Wildnistour (Produktcode: 358-16318-01)
März 2009, Rolf Suffrian, Ina Karmann
Hallo,
wie versprochen hier ein paar Anmerkungen zur Tour. Zunächst kann man
festhalten, dass die Tour ein unvergleichliches Erlebnis ist... ein großes
Lob an Sie und besonders an das Team der Kamisak-Farm in Ivalo, für die sehr
professionelle Durchführung der Tour. Unser Guide Mika sorgte immer für eine
sehr angenehme und persönliche Atmospähre und so war es ein großes Vergnügen
mit den Huskys unterwegs zu sein. Das Leben mit den Hunden während der Tour
kann man nicht in 2-3 Sätzen beschreiben, vielleicht nur so viel: man
verläßt "seine" Hunde am Ende der Tour wirklich sehr schweren Herzens.
Viele Grüße aus Berlin
Thomas Mendel
Thomas Mendel, Thomas Koch haben folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im April 2009 unternommen: » Huskytour in Ivalo (Produktcode: 358-16298-01)
April 2009, Thomas Mendel, Thomas Koch
Liebes Scandtrack-Team,
nachdem ich den gestrigen Temperaturschock von morgens minus 25 Grad in Saija auf abends plus 20 Grad in Frankfurt gut überstanden habe, :-) möchte ich Ihnen ein kurzes Feedback geben. In einem Satz: Es war ein Traum.
Es fing schon mit einer Überraschung an. Nach den Reisebeschreibungen auf Ihren Seiten und auch der Saija-Seite hatte ich eine Unterkunft im Jugendherbergsstil erwartet. Vier- oder Sechsbettzimmer mit Gemeinschafts-Waschräumen und nur einem gemeinsamen Aufenthaltsraum. Die Verblüffung war nicht gering, nach dem lagen Reisetag (fünf Stunden Umsteigezeit in Helsiniki sind wirklich grenzwertig) am späten Abend ein eigenes kleines Reich mit Wohnraum, kleiner Küchenzeile, Bad und sogar eigener Sauna vorzufinden. Zu Krönung stand auf dem Tisch noch ein Teller mit fertigen Wurst und Käsebroten..
Dieser grandiose Anfang paßte zum Rest der Woche. Das Saija Team ist unglaublich nett. Ich hatte das Gefühl, einen Urlaub mit Familienanschluß zu machen. Fast jeden Abend haben wir mit stundenlang mit Mirja zusammengesessen und erzählt. Die Zusammenstellung der Hundeschlittentouren ist ideal. Zuerst die zweistündige "Testfahrt", um erst einmal ein Gefühl für das Gespann zu bekommen, dann die Halbtagestour mit Mittagessen in der Wildnis und als Steigerung die Zweitagestour mit Übernachtung in der Hütte. Wir hatten das Glück als dreier-Reisegruppe (Familie Schlösser :-) ) auch nur zu Dritt die Schlittentouren zu unternehmen, hatten also in der Hütte viel freien Platz. Die dort vorhandene Sauna haben wir natürlich auch ausgiebig genutzt. Den freien Freitag haben wir für eine zusätzliche drei Stunden-Tour genutzt.
Ich hatte mir das Hundeschlittenfahren anstrengender vorgestellt. Als das Anstrengendeste stellte sich für mich dann gar nicht das Fahren, sondern das morgendliche Einspannen der Hund heraus. Es ist unglaublich, mit welcher Energie die Hunde danach streben, ins Gespann zu kommen und laufen zu dürfen. Nach drei Tagen kannte ich dann endlich auch die Namen der Hunde meines Gespanns aus dem Kopf und wußte und ihre Ställe, so daß Jari, unsere Führer, von Tag zu Tag weniger zu helfen brauchte. Apropos Jari, es war, als würden wir ihn schon ewig kennen. Ein perfekter Guide. Ruhig und gelassen, wenn es darauf ankam, meine anfängliche Aufgeregtheit beim morgendlichen Einspannen zu dämpfen und ein Kumpel zum Pferdestehlen wenn wir am Lagerfeuer oder Abends in der Hütte zusammensaßen. Er hat einen super Job gemacht. Am letzten Tag habe ich meine Hunde mit einer Ruhe aus ihren Ställen geholt und eingespannt, als würde ich das schon seit Jahren machen.
Der Abschied ist mir sehr schwer gefallen. Nicht nur die wunderbare Landschaft mit ihrer schon greifbaren Stille und die netten Gastgeber haben es mir nicht leicht gemacht, wieder abzureisen. Vor allem, und damit hatte ich nicht gerechnet, der Abschied von "meinen Hunden" war alles andere als einfach. Nach fünf Tagen hatten sich Mensch und Tier doch mehr aneinander gewöhnt, als ich mir das hätte vorstellen können. Die letzte Runde durch den Kennel hatte schon was masochistisches an sich.
Das Saja-Team sagte uns, daß Scandtrack in der Woche nach Ostern nach Saija kommen würde. Vielleicht dazu ein Tipp (und das ist auch der einzig wirkliche Kritikpunkt). Die vorgeschlagene Packliste enthält Dinge, die man sich einzupacken (und auch zu kaufen) sparen kann. Die Ausrüstung von Saija ist hervorragend. Unter dem Overall reichen lange (funktions) Unterhosen mit maximal noch einer Jogginghose darüber. Zur Arbeit mit den Hunden, sprich das Einspannen, gibt es von Saija täglich frische dünne Wollhandschuhe, auch die dicken Fausthandschuhe und dicke Wintermützen werden gestellt. Insofern sind die Anschaffung bzw. die Mitnahme von einigen Sachen der Ausrüstungsliste (winddichte Hose, Trainingsanzug, winddichte Mütze, Fausthandschuhe, dünne Fingerhandschuhe) bei einer Huskywoche in Saija nicht nötig. Auch die empfohlenen Stirnlampen sind in der Hütte vorhanden und man braucht keine eigene. Für die Zweitagestour wären Hüttenschuhe, die vorn geschlossen sind, zu empfehlen Das hat den Vorteil, wenn man von der Hütte mal zur Toilette durch den Schnee stapfen muß, bekommt man keinen Schnee in die Schuhe. Ansonsten reichen für die Hütte Jogginghose und langärmliches T-Shirt. Jedenfalls wenn man so gut heizt, wie wir es getan haben. :-)
Und noch ein Tipp, falls die Rauchsauna in Saija bei Ihrem Besuch in Betrieb sein sollte. Unbedingt machen und auch das Tauchbad im Eisloch nicht auslassen. Ich glaube, meinen Schrei beim Eintauchen ins Wasser hat man noch am anderen Seeufer gehört, aber das war es wert. :-)
Viele Grüße
Jens Andre
Jens Andre, Christiane Raedel, Andrea Schlösser haben folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im März 2009 unternommen: » Husky-Woche Lappland (Produktcode: 358-12822-01)
März 2009, Jens Andre, Christiane Raedel, Andrea Schlösser
Liebes Scandtrack-Team,
wir haben eine unvergleichlich schöne Urlaubswoche auf der Saija-Lodge in Finnland verbracht.
Es passte einfach alles!
Die Vorbereitung durch Ihr Team mit der Ausrüstungsliste, den netten Widmungen in Reiseführer und Mushingführer und nicht zuletzt dem Anruf mit den guten Wünschen vor Reiseantritt war wirklich super. Es hat auch alles prima geklappt.
Der Empfang in Finnland war sehr nett. Es ging mit dem Taxifahrer am Flughafen Kuusamo los, der sich uns mit Namen vorstellte und mit Handschlag begrüßte. Dann die Fahrt nach Taivalkowski mit einen kurzem Stop weil eine kleine Rentierherde die Straße überquerte und schließlich die Ankunft auf der Saija-Lodge mit der Begrüßung durch Helena Karpinen und ihrer Angestellten Mirja.
Die Unterkunft war gemütlich und kuschelig. Das Essen köstlich. Wir haben trotz der vielen Bewegung unser Gewicht nicht halten können.
Und dann die Huskies. Einfach nur toll. Gepflegte Zwingeranlagen und viele ausgesprochen freundliche verschmuste Kuschelmonster.
Unser Guide Jari hat uns eine tolle Einführung in die Hundeschlittenfahrten verpasst und dann ging es auch schon los.
Mit Karacho durch den Wald und auf den zugefrorenen See. Einfach traumhaft. Jari war nur selten zu sehen aber immer schnell zur Stelle wenn wir Hilfe brauchten.
Wir fühlten uns sehr gut aufgehoben.
Auch die anderen angebotenen Aktivitäten wie Skilanglauf, Schneeschuhwandern oder Besuch der Rauchsauna mit anschließendem Bad im Eisloch mussten wir natürlich ausprobieren. Bei diesen Tätigkeiten hat uns Mirja tatkräftig unterstützt.
Abends hat sie dann versucht uns Finnland durch interessante Erzählungen etwas näher zu bringen.
Leider mussten wir uns nach 5 Tagen im Schnee wieder verabschieden. Aber ich bin mir sicher, dass wir diese Reise nicht das letzte Mal gemacht haben.
Noch einmal vielen Dank an alle, die uns dieses Erlebnis durch ihre Planung und Vorbereitung ermöglicht haben.
Liebe Grüsse
Angela Sonnemäker und Hans-Diether Semmelhaack
hier gehts zur Bildergalerie...
Angela Sonnemäker und Hans-Diether Semmelhaack haben folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im März 2009 unternommen: » Husky-Woche Lappland (Produktcode: 358-12822-01)
März 2009, Angela Sonnemäker und Hans-Diether Semmelhaack
Huskytour am Sarek Nationalpark
Eine Woche bin ich jetzt wieder zurück von der Schlittenhund-Safari am Sarek-Park in Lappland, und ich denke immer noch jeden Tag ganz intensiv an diese wirklich tolle Urlaubswoche in Nordschweden zurück. Es war ein wunderschöner Ausflug in eine fast unberührte Wildnis. Die nette und kompetente Beratung und Betreuung durch das Scandtrack Team hatten die Vorfreude darauf sehr gesteigert. Alles ist am Ende auch wirklich vorzüglich gelaufen, es gab bei meinem Reisearrangement überhaupt keine Pannen, wirklich toll!
Ich war mit drei anderen Reisegästen unterwegs, unterhalten haben wir uns alle auf Englisch. Matti, unser Tourguide und Besitzer der Huskyfarm, hat sich sehr eingehend um jeden von uns gekümmert, alles notwendige über das „Mushing" erklärt und uns auf eine Traumroute geführt, bei der jeder Tag seine eigenen Höhepunkte hatte. Er hat mit seiner netten umgänglichen Art und seinem Humor ganz entscheidend dazu beigetragen, dass diese Exkursion ein so besonderes Erlebnis geworden ist.
Es ging vom Ausgangspunkt Saltulokta, einer bewirtschafteten Wildnisstation, am zweiten Tag direkt in die verschneiten Wälder hinein und an gefrorenen Flussläufen entlang, am Abend war dann die Sitojaure Outdoor-Hütte das Ziel. Am dritten Tag erreichten wir nach der Überquerung einer Hochebene dann zur Übernachtung die Outdoor-Hütte bei Akse. Am vierten Tag war dann nach etwas hügeliger Wegstrecke und der Überquerung einer wunderschönen Hochebene - mit Blick auf tolle schneebedeckte Felsen und Berge - ebenfalls eine Wildnishütte das Ziel, diesmal in Parte. Zurück ging es mit kleinen Schlenkern und etwas geänderter Route über Aktse, die Sitojaure Cabin und schließlich zum End- und Ausgangspunkt der Expedition, Saltulokta. Dort hatten wir am letzten Abend ein ausgiebiges Abendessen und konnten unsere frisch gewonnenen Eindrücke austauschen.
Ich muss sagen, die Erlebnisse in der einzigartigen Schneenatur waren wirklich grandios, und die intensive Beschäftigung mit den nordischen Husky-Hunden war eine riesige Freude! Matti hält und züchtet nur Siberian Huskies. Die sind ein wenig kleiner und kompakter als etwa die Alskan oder die Malamute Huskies, aber sie laufen und springen voller Energie, dass gelegentlich auch auf den Ebenen ein Tritt auf die Mattenbremse nötig war. Es ist mir am Ende der Reise richtig schwergefallen, mich von „meinen" Huskies zu verabschieden. So süße, liebe und „knuffige" Hunde habe ich selten erlebt...einfach toll. Dabei hat jeder von ihnen, das konnte man im Laufe der Tage erkennen, eine eigene „Persönlichkeit".
Ich empfehle dringend, bei solchen Touren die getönte Skibrille nicht zu vergessen, denn auf den Hochebenen ist es gleißend hell und empfindliche Augen beginnen bei der Kälte leicht zu tränen. Auch bei einem kleineren Schneesturm unterwegs war sie hilfreich. Der zur Verfügung gestellte Schnee-Overall sowie Mütze und Handschuhe (Fäustlinge) waren aber warm genug, um diese Widrigkeiten zu überstehen. Es gab genug Pausen mit heißem Tee und Unterwegsverpflegung, um auch nach anstrengenden Zwischenetappen rasch wieder zu Kräften zu kommen. Immerhin gab es am Vormittag des vorletzten Tag einen Aufstieg von rund zweihundert Höhenmetern zu bewältigen, bei dem man die Huskies durch Absteigen und Drücken des Schlittens unterstützen musste. Auch nicht vergessen: Eine Stirnlampe, denn die Wildnishütten sind ohne Strom und damit bereits ab dem frühen Abend ohne Licht. Wir haben unser Abendessen bei Kerzenschein selbst zubereitet. Die Stirnlampe ist auch bei der abendlichen Fütterung und der Herrichtung der Schlafplätze für die Huskies sehr hilfreich. Apropos Fotografieren: Nach meiner Erfahrung hält eine vollgeladene (!) Batterie für eine kleine Digitalkamera selbst bei Transport der Camera unter der Jacke je nach Anzahl der Fotos nur 1-2 Tage. Die Kälte schränkt die nutzbare Kapazität der Akkus doch sehr ein. Also wirklich genügend Akkus mitbringen (mindestens 3), denn auf Steckdosen zum Wiederaufladen muss man verzichten, sobald die Schlittentour begonnen hat.
Ja, da bleibt mir bei all diesen positiven Erlebnissen nur, dem Team von Scandtrack ganz herzlich zu danken, erstens dafür, dass die Betreuung wirklich erstklassig und sehr persönlich war, und zweitens dafür, dass im Katalog eine so tolle Reise im Programm war. Sie hatte „drei Pfoten" (wurde also als etwas anspruchsvoller angekündigt), was mir zunächst einige Bedenken (Fitness?) bereitet hatte. Aber mit etwas Übung und Einsatz war sie dann ohne Probleme zu schaffen und hat auch mich als „Husky-Anfänger" zu keiner Zeit überfordert.
Herzliche Grüße von Rütger Teuscher
hier gehts zur Bildergalerie...
Wolf Rütger Teuscher hat folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im März 2009 unternommen: » Huskytour am Sarek Nationalpark (Produktcode: 46-16211-02)
März 2009, Wolf Rütger Teuscher
Unsere Schlittenhundetour in Schweden war für mich ein aufregendes, naturnahes und eindrucksvolles Erlebnis. Die Landschaft vor Ort ist wunderschön und wirkt wie verzaubert durch den weissen Schnee. Die Arbeit mit den Hunden, die so lebendig und dabei auch so kuschelig sind, war eine tolle, unvergessliche Erfahrung.
Ein Urlaub, den ich jederzeit wieder machen würde!
hier gehts zur Bildrgalerie...
Daniela Rasl hat folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im Februar 2009 unternommen: » Hundeschlittentour durch das Hochfjäll (Produktcode: 46-15516-01)
Februar 2009, Daniela Rasl
hallo,
wir hatten das vergnügen die huskywoche in finnland in holzhotel saija zu verbringen. wir waren sehr zufrieden mit allem. die unterkünfte sind erstklassig, das essen ausgezeichnet, die huskytouren wunderschön und die mitarbeiter ausgesprochen freundlich. ich würde den urlaub jederzeit weiterempfehlen !!!
vielen dank natürlich auch an das gesamte scandtrack-team. alles war einwandfrei organisiert und die persönliche "fürsorge" war sehr angenehm.
gerne würde ich die eindrücke mit anderen interessierten teilen, und mich bei euch mit einer kleinen bildgalerie für die website bedanken. bitte um kurze info.
gruß
florian höllrigl
Florian & Frederika H. haben folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im Februar 2009 unternommen: » Husky-Woche Lappland (Produktcode: 358-12822-01)
Februar 2009, Florian & Frederika H.
Hallo Frau Szuba,
erst mal ein riesen Lob für die super Organisation und Beratung zu der Reise!! Nochmals herzlichen Dank hierfür!!
Und nun ein „kleiner" Reisebericht mit Fotos.. ;-)
1. Tag:
Nachdem ich nachmittags am Hotel Kittilä abgeholt wurde, fuhren wir in die Lodge. Die Lodge liegt etwas abgelegen in einem sehr schönen Naturreservat. Nachdem wir unsere kleinen, aber feinen Zimmer bezogen hatten, bekamen wir die „Thermo-Spezial-Kleidung" ausgehändigt. Nach einigem probieren und nachfragen waren dann auch die „richtigen" Größen gefunden. Um 19:00 Uhr gab es Abendessen im Lodge Restaurant, dort lernten wir auch unseren Guide kennen.
2. Tag:
Nach einem reichhaltigen Frühstück fuhren wir gegen 9:00 Uhr ins etwa 25km entfernte Dogcamp. Wir wurden kurz von unserem Guide „Petra" begrüßt. Anschließend ging es auch schon zu den Hunden im Zwinger „Grönland". Petra ließ alle Hunde aus ihren Zwingern, was erst einmal zu einem „bunten Haufen" an Hunden führte. Die Schlitten standen schon bereit, so mussten „nur noch" die Hunde angeschirrt und angespannt werden. Nach einer Einführung im Umgang mit den Hunden, den Schlitten und der Fahrtechnik fuhren wir auch schon zu unserer ersten Tour los. Wir fuhren ca. 42km bei -23°C (ist nicht so kalt wie es sich anhört!!) und herrlichem Sonnenschein als Einführungstour. Jeder Schlitten wurde von 4 Hunden gezogen, wobei wir die nächsten Tage mit 5 Hunden fahren werden. Nachdem wir wieder im Camp ankamen, wurden natürlich als erstes die Hunde versorgt- sie hatten es sich wirklich verdient. Auf uns wartete schon eine heiße Suppe- zum aufwärmen. Gegen 16:00 Uhr fuhren wir wieder mit dem Bus zur Lodge, wo es dann gegen 19:00 Uhr wieder ein leckeres Abendessen gab.
3. Tag:
Unser Tag begann wie gestern mit einem reichhaltigen Frühstück, auch fuhren wir wieder gegen 9:00 Uhr ins Dogcamp, diesmal allerdings mit minimalem Gepäck für die nächsten 3 Nächte. Heute fuhren wir mit 5 Hunden und Gepäck gegen 11:00 Uhr los. Leider war es bewölkt, dafür aber „wärmer" mit ca. -10°C. Wir fuhren durch verschneite Wälder und über kleinere Sümpfe. Nach ca.50km erreichten wir im Dunkeln gegen 18:30 Uhr unsere „Hütte". Zuerst wurden die Hunde ausgeschirrt und an die Kette gelegt, so das jeder Hund seinen eigenen kleinen Bereich zum schlafen und fressen hatte. Für uns gab es erst einmal Suppe zum wärmen, anschließend Abendessen. Wasser holten wir aus dem nahe gelegenem See. Eine Sauna stand zur Verfügung.
4. Tag:
Gegen 7:00 Uhr standen wir bereits alle auf, bereiteten das Frühstück und packten unsere Sachen zusammen. Nach dem die Hunde wieder angeschirrt und angespannt waren, starteten wir gegen 9:30 Uhr zu unserer Tour. Es war wieder relativ warm (ca. -12°C) und leider auch bewölkt. Wir fuhren durch hügelige Wälder, Sümpfe und kleinere Seen. Die Tour war ca.50km lang und ebenfalls sehr schön. Wir erreichten bereits gegen 16:30 Uhr unsere Hütte. Wieder gab es Suppe zum aufwärmen und eine Sauna, die bei belieben eingeheizt werden konnte (nach dem Holz machen).
5. Tag:
Wie die Tage zuvor, war auch heute „früh" aufstehen angesagt. Für heute wurde uns eine große Seenrunde angekündigt. Die Tour war wirklich groß (ca.56km) und führte sehr, sehr viel über Seen. Ein See war sogar so groß das wir nur eine Teilstrecke von ca.12km auf ihm gefahren sind. Leider war das Wetter auch heute bewölkt, sodass der angekündigte Weitblick leider ausblieb. Gegen 16:00 Uhr erreichten wir wieder unsere Blockhütte, diesen Abend heizten wir die Sauna.
6. Tag:
Der morgendliche Ablauf war schon zur Routine geworden: Frühstücken, Sachen packen, Hütte sauber verlassen, Hunde sauber machen, kontrollieren, anschirren, anspannen und abfahren! Viele aus der Gruppe freuen sich schon auf den Abend, eine heiße Dusche, fließend Wasser, ein eigenes Zimmer. Allerdings liegen bis zu diesem Punkt noch einmal ca. 60km vor uns. Nachdem dann leider auch diese letzte Etappe geschafft war, hieß es leider Abschied nehmen von den Hunden. L Abends gab es dann in der Lodge ein „Willkommens Essen" mit 6-Gängen und eine heiße Dusche!
7. Tag:
Dieser letzte Tag stand zur freien Verfügung. Es bestand die Auswahl zwischen Schneemobil fahren, Schneeschuhwandern, einer Fahrt in die nächste Stadt, Reiten auf Islandpferden oder einfach nix machen!
8. Tag:
Transfer zum Flughafen
Ich kann den Urlaub und die Tour wirklich nur empfehlen- wenigstens wenn man mal ein paar Tage ohne fließend Wasser (aber Sauna!!/ Plumpsklo) und Strom auskommt!!
Nochmals ein dickes Dankeschön für alles!
Mit freundlichen Grüßen
Claudia Hering
Claudia Hering hat folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im Februar 2009 unternommen: » Wildnistour in Lappland (Produktcode: 358-12808-01)
Februar 2009, Claudia Hering
Hallo Frau Szuba,
heute nun endlich will ich auf Sie zurückkommen und Ihnen einen kurzen Überblick unserer vor Ort gewonnen Eindrücke geben.
Alles in allem war es eine wirklich sehr sehr schöne Woche auf der Husky-Farm und vor allem für meine Mutter, für die die Reise in erster Linie sein sollte, war sehr begeistert und vor allem sehr glücklich. Somit wurde das Klassenziel erreicht. Und auch ich persönlich habe die Woche sehr genossen, viel Ruhe gefunden und mich vor allem an der Natur erfreut. Wir wurden mit viel Schneel belohnt, was uns besonders gefreut hat.
Ein paar Anmerkungen habe ich dennoch. Diese sollen nicht wirklich Kritik sein, denn Kritik ist fast zu viel gesagt; loswerden möchte ich meine Gedanken dennoch. Die Farm wird als Husky-Farm bezeichnet, auch wenn nicht ein einziger reinrassiger Husky vor Ort lebt. Gott sei Dank ein paar Hunde, die den Huskies ähnlich sehen, aber in erster Linie diverse Mischlingshunde, die natürlich Schlittenhunde sind, aber eben keine Huskies.
Bereits am Ankunftstag wurde in einem Gespräch mit den Grundstücksbesitzern Irma und Detlef geklärt, dass alles von unserer Seite freiwillig erfolgen darf. Soll heißen, wenn wir uns an der Fütterung der Tiere beteiligen ist das gut, wenn nicht, ist es auch gut. Somit war für uns klar, dass wir unseren Urlaub gestalten, wie wir es gerne möchten. Immerhin haben wir dafür gezahlt und m. E. nicht gerade wenig. Soll heißen, wir waren in der Tat nicht jeden Morgen auf den Beinen, um bei der Fütterung zu helfen. Und dies wurde uns mehr oder weniger durch die Blume mit ein paar "Sprüchen" verübelt. Gut, wir sind alle alt genug, um darüber zu stehen, aber das hätte nicht sein müssen. Teilweise fühlte man sich daher eher unwillkommen. Irma, als vermeintliche "Hausherrin" hatte vom ersten Tag an offensichtlich ihre Probleme mit uns. Aus welchen Gründen auch immer; vielleicht weil wir drei Frauen auf einem Haufen waren. Grundsätzlich tut das hier nichts zur Sache, denn das sind einfach Symphatie-Sachen, die bereits bei anderen Feriengästen ganz anders aussehen können. Dennoch ist es m. E. mehr als unprofessionell, wenn man letzten Endes am Abreisetag es nicht einmal für nötig hält, seine Urlaubsgäste zu verabschieden. Das spricht nicht für sie und kann somit nicht zu einer 100%-igen Weiterempfehlung führen.
Ferner ist in den Reiseunterlagen von Vollverpflegung die Rede. Vollverpflegung ist meines Erachtens nicht Halbpension. Zu Beginn wurde uns seitens Irma unvmissverständlich klar gemacht, dass man in Schweden mittags nur einen Keks essen würde. Ok. Kein Thema. Wir hatten immer reichhaltiges Frühstück und abends genau so. Da gibts gar nix zu bemängeln. Wir hätten somit auch kein Mittag gebraucht, zumal man auch meist unterwegs war. Dennoch ist fraglich, was hier nicht stimmt. Vielleicht sollte hier nicht mehr von Vollverpflegung, sondern von Halbpension in der Reisebeschreibung gesprochen werden. Denn auf den Keks, warten wir heute noch :-)
Nun noch zu den vermeintlichen Schlittenfahrten. Ich persönlich hatte die Reise so verstanden, dass es auch dazu gehört, dass wir ein wenig in die Welt des Schlittenfahrens eingeführt werden und dieses lernen sollen. Die einzige Aktivität in dieser Hinsicht war eine Schlittenfahrt, bei welcher ich persönlich im Schlitten mitfahren durfte und erst auf Nachfrage durfte ich einen Tag später einen Schlitten selbst fahren. Dies hat mir wirklich unwahrscheinlich große Freude gebracht, habe es aber als ein zu wenig Aktivität empfunden, vor allem weil ich erst nachfragen musste. Das war schon ein bisschen schade. Meine Mutter und ihre Freundin hatten freiwillig verzichtet. Von daher hätten sie gar keine große Arbeit mit mir gehabt. Naja, egal. Die Freude war ja dennoch groß.
Besonders positiv zu erwähnen ist Ralf. Er, seine Frau und seine Tochter leben wohl seit ca. einem halben/dreiviertel Jahr mit auf der Farm. Er war jemand, der sich wirklich große Mühe gegeben hat, uns eine schöne Zeit zu bereiten. Mit ihm haben wir die Wanderung zum Wasserfall und zum Elchpark unternommen. Dieses Erlebnis werden wir niemals vergessen, weil es - trotz großer Anstrengungen aufgrund des vielen Schnees - super Klasse war. Mutterseelenallein im Nationalpark und ich persönlich mit Ralf zusammen ganz alleine direkt am zugefrorenen Wasserfall. Ein Erlebnis der Extraklasse. Ihm gilt großer Dank für seinen - wohl auch ernst gemeinten - Einsatz.
So liebe Frau Szuba und liebes Scandtrackteam. Es soll definitiv nicht so sein, dass wir uns beschweren möchten. Auf gar keinen Fall. Wir hatten wirklich einen sehr schönen Urlaub mit eben kleineren Abstrichen. Die Zeit mit den Hunden, das viele Spazierengehen, die schöne Natur und die Ruhe haben wir alle super doll genossen. Ach so. Und die Unterkunft war fast das beste von allem. Wirklich sehr gelungene Ferienhütten mit einer sehr warmen Atmosphäre. Ich für meinen Teil konnte auch für mich feststellen, dass ich unbedingt noch einmal eine Tour durch Schweden machen möchte. Dann wohl eher im Sommer und vermutlich in Eigenregie mit dem Auto.
Nochmals ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und - wie bereits erwähnt - den exzellenten Service vorab.
Alles Gute für Sie persönlich und das Unternehmen an sich. Sollten noch Rückfragen bestehen, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung-
Besten Gruß, Sandra Sydow
Februar 2009, Sandra Sydow
Liebe Frau Koch, liebeFrau Häuser, liebe Frau Szuba!
Ich habe mich für Ihre nette Reiseberatung zwar schon telefonisch bei Frau Koch bedankt, möchte es dennoch schriftlich bei Ihnen allen nachholen. Lange habe ich auf meine Hundeschlittentour gespart, mich ewig lange darauf gefreut und finde es ganz toll, wie Sie sich um Ihre Kunden kümmern.
Darüber hinaus habe ich mich sehr über die Reiseunterlagen gefreut: dass ein Reiseführer + Handbuch kommen, wusste ich ja - aber mit persönlicher Ansprache ist schon super. Zwei Sturmhauben waren auch ein Überraschungsgeschenk, ebenso wie die beiden Elch-Printen, Pflaster-Tüte und die beiden T-Shirts!
Herzlichen Dank für Ihre Rundum-Betreuung, die ich als sehr persönlich und überaus freundlich empfunden habe. Jetzt muss nur noch die Reise toll werden - dann ist alles perfekt!
Liebe Grüße
Alexandra Naumann
Februar 2009, Alexandra Naumann
Hallo, heute Nacht sind wir von unserer Huskywoche in Lappland/Saija zurückgekommen.
Es war wirklich der schönste Urlaub meines Lebens!
Bereits die Abwicklung durch Sie war vorbildlich, die Unterkunft traumhaft, der Service und Verpflegung unschlagbar. Die Huskytouren haben viel Freude bereitet. Und auch die Motorschlittentour sowie Langlaufen haben sehr Spaß gemacht.
An Verbesserungsvorschlägen fällt mir nur ein, dass es schön wäre wenn man auf Ihrer Homepage mehr über die genaue Lokalität mit Fotos und detailierteren Informationen erhalten würde. Und von Ihrer Liste was mitzunehmen ist wurden einige Dinge gestellt wie Stirnlampen, Handschuhe, Sturmhaube, Mützen...
Sie werden in den nächsten Wochen von Florian H. noch eine CD mit Bildern bekommen.
Und es kann sehr gut sein, dass wir nächsten Winter wieder über Sie buchen.
Viele Grüße, Stefan S.
Stefan S. hat folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im Februar 2009 unternommen: » Husky-Woche Lappland (Produktcode: 358-12822-01)
Hallo
Und schon sind wir wieder zu Hause...
Wir verbrachten wunderschöne, abwechslungsreiche Tage in Schweden. Es hat sich ja sooo gelohnt!
Die Gruppe war toll, die Unterkunft super gemütlich, Detlef und Irma stets aufgestellt und die Hunde voller Tatendrang.
Auch eure Infos und die persönliche Betreuung vor der Reise, hat uns sehr gefallen. Besten Dank.
Das einzige, was wirklich schade war, ist, dass wir dachten wir seien in einer Hütte ohne Strom und deswegen unsere Ladegeräte für die Kamera nicht mitgebracht haben (und bei dieser Kälte macht ein Akku dies halt nicht sehr lange mit). Gerne hätten wir einige Bilder mehr geschossen (und an Sujets hätte es uns bestimmt nicht gemangelt).
Wir hoffen diese Rückmeldung helfe ein wenig.
Nochmals vielen Dank für die Organisation dieser tollen Tage in einer etwas anderen Welt, Conny und Selina
Januar 2009, Conny und Selina
Hallo,
ich bin jetzt von meiner Schlittenhundetour durch Schweden (46-15516-01) zurück und möchte Ihnen ein kurzes Feedback geben. Die Reise war super und hat meine hohen Erwartungen voll erfüllt. Auf Ihrem Fragebogen würde ich immer die doppelten Smilies ankreuzen und ich kann mir auch vorstellen scandtrack wieder zu buchen oder Sie Freunden zu empfehlen.
Ich habe mich bei der Buchung bei scandtrack und dann auch in Schweden sehr gut aufgehoben gefühlt und möchte mich für den tollen Urlaub bedanken.
Viele Grüße
Jörg Schmidt
zur Bildergalerie
Jörg Schmidt hat folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im Januar 2009 unternommen: » Hundeschlittentour durch das Hochfjäll (Produktcode: 46-15516-01)
Januar 2009, Jörg Schmidt
Liebe Frau Szuba,
gut erholt bin ich von meiner Hundeschlittentour zurück gekommen! Die Anreise war ja ein wenig aufregend wegen der kurzen Zeit zum Umsteigen in Stockholm. Ich bin dann aber doch tatsächlich zusammen mit meinem Gepäck in Östersund angekommen. Mit dem Aufenthalt auf der Huskyfarm war ich rundherum zufrieden. Ich habe noch immer "meine Hunde" vor Augen, mit ihren Eigenarten und ihrem Bedürfnis nach intensiven Streicheleinheiten. Sehr gut gefallen haben mir die Touren abseits von Scooterspuren und die Übernachtungen in Zelt bzw. Hütte. Das ganze war zwar für mich etwas anstrengender als die letzte Reise (Tväraträsk), aber das Naturerlebnis umso intensiver. Die Ruhe und Gelassenheit, mit der Walter das ganze Unternehmen leitete, hat sehr dazu beigetragen, dass diese Woche zu einem wunderschönen Erlebnis wurde. Auf jeden Fall möchte ich noch einmal so eine Tour machen. Mit Ihrer Beratung und Organisation bin ich auch dieses Mal sehr zufrieden gewesen. Vermutlich werden Sie spätestens im Herbst wieder von mir hören!
Mit freundlichen Grüßen
Anita Webel
Anita Webel hat folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im Januar 2009 unternommen: » Hundeschlittentour durch das Hochfjäll (Produktcode: 46-15516-01)
Husky-Expedition in Finnland - an der russischen Grenze vom 02.02. - 09.02.2008
Nach einem wunderschönen Abendrot sind wir mit dem Flugzeug sicher in Kajaani gelandet. Nach Enttäuschung in Helsinki, war ich doch glücklich das es Schnee gab. Nach weiteren 2,5 Stunden Taxifahrt kamen wir im Dunkeln an der russischen Grenze an. Wir wurden sehr herzlichen empfangen von Suvi und Jussi.
Am Sonntag, nach einer Einweisung und Tourenbeschreibung, wurden uns die 33 Grönland-Huskys vorgestellt, sie haben uns mit Ihrem Gebell begrüßt. Danach übten wir mit 2 Huskys das Geschirr anzulegen. Nachmittags wurde eine Proberunde ge- dreht, wo wir das erste Mal das Mushen ausprobieren konnten und die Kraft der Hus-kys spürten. Es war ein komisches Gefühl nur Hinten am Schlitten auf 2 dünnen Ku-fen zu stehen, aber auch sehr anstrengend. Am Anfang brauchte man sich nur ziehen zulassen (zumindest meine Huskys die ich hatte). Auf dem See ging es gut, aber im Wald war es schon schwieriger. Das Anschieben vom Schlitten war nicht ganz ein-fach, aber nach einer gewissen Zeit hatte man doch das Gefühl raus. Abends wurden die ersten Erfahrungen ausgetauscht und die Sachen für die Tour gepackt.
In den nächsten Tagen ging es auf Tour von Hütte zu Hütte. In den Hütten war es sehr gemütlich und warm. Sie waren früher zum größten Teil Grenzstation für die Soldaten. Jede Unterkunft hatte eine Sauna, welche für uns am Abend vorgeheizt und bereit stand. Entweder befanden sie sich in den Hütten oder es war ein extra Gebäude. In Iknata wurde sogar ein Tipi (Zelt) für uns aufgestellt und wer wollte konnte in ihm übernachten. Im Tipi war es sehr angenehm und gemütlich, da es mit Rentierfell und Lagerfeuer ausgestattet war. In manchen Unterkünften gab es kein Anschluss mit Wasser und Elektrizität. Das Wasser wurde dann aus einem Brunnen geschöpft bzw. erst ein Loch in den See gebohrt und dann gepumpt. Die warmen Getränke und Mahlzeiten wurden dann am offenem Feuer oder Holzofen zubereitet. Das Essen war sehr finnisch, reichhaltig, nahrungs- und abwechslungsreich gewesen. Es hat allen sehr gut geschmeckt, was Suvi, Sari (Gehilfin von Suvi und Jussi) und Pertti (Freund von Suvi und Jussi) zubereitet haben. Besonders war es in Levävaara interessant, denn da haben wir mit der Stirnlampe Abendbrot gegessen. Unterwegs wurde einfach ein Lagerfeuer im Schnee angezündet. An diesem wurde dann Kaffee und Tee zubereitet und nebenbei am Stock noch Würstchen gegrillt.
Die Huskys hatten es nicht ganz so gut wie wir. Denn erstens schliefen Sie nur draußen und zweitens bekamen sie nur eine Mahlzeit am Tag. Dafür war es ganz schön erstaunlich mit welchem Elan sie am Anfang jeder Tagesetappe gegangen sind. Insgesamt hatten wir 25 Grönland-Huskys mit auf Tour. Jeder hatte 5 an seinem Schlitten. Die Huskys konnten es kaum erwarten dass es endlich losgeht. Das Gebell von Ihnen war so laut gewesen, das wir uns kaum noch Unterhalten konnten. Nachdem das Geschirr angelegt und die Huskys im Gespann waren, ging es mit großer Geschwindigkeit los. Wer sich da nicht richtig am Schlitten festgehalten hat, ist Hinten runter gefallen. Nach mindestens 500 Metern hat man es geschafft, denn dann sind die Huskys langsamer geworden und sind in ihrem Ausdauertempo weiter gelaufen. Mit jedem Tag den wir auf dem Schlitten standen, wurde das Mushen besser und wir konnten uns auf die Natur und Landschaft konzentrieren und genießen.
Husky-Expedition in Finnland - an der russischen Grenze vom 02.02. - 09.02.2008
Nun hörte man nur noch das Hecheln der Huskys und das Knirschen des Schnees. Wir sahen Spuren von Rentiere, Wölfe und Fielfrass, aber ein lebendiges Tier bekamen wir nicht vor die Augen. Bei den Pausen haben sich die erfahrenden Huskys hingelegt, denn sie haben die Zeit zum Ausruhen genutzt. Die Jungen hüpften, bellten und woll-ten weiter. Am Abend waren alle geschafft und nach dem Abnehmen vom Geschirr legten sich alle Huskys gleich in den Schnee. Nur zur Mahlzeit sind Sie alle noch mal wach geworden. Beim Anlegen und Abnehmen des Geschirres half man sich gegen-seitig, genauso beim Ein- und Ausspannen der Huskys. Zum Schluss kannte man jeden einzelnen Husky persönlichen mit Namen. Denn man hat rund um die Uhr, an 6 Tagen, die Huskys kennen gelernt. Man hat jeden einzelnen Husky lieb gewonnen und jeder hat seine Streicheleinheiten abbekommen. Am Donnerstag wurde noch eine Schneeschuhwanderung unternommen. Die Tour ging zu einer Mühle, die mitten im Wald stand.
Nur das Wetter hätte etwas besser sein können. Es hat zwar nicht geschneit, aber es war auch nicht gerade blauer Himmel zusehen. Die Temperatur hätte auch etwas käl-ter sein können. Denn mit Durchschnittlich -5°C war es doch etwas warm für die Huskys, die mögen es doch um die -15°C. Die Sachen die zur Verfügung gestellt worden sind, haben vollkommen ausgereicht für die Temperaturen. Teilweise war es sogar zu warm im Overall und Stiefel.
Am Ende viel der Abschied doch sehr schwer von den Huskys, Natur und Ruhe. Denn wir haben keine einzige Person unterwegs getroffen. Nur das zeitige Aufstehen am Abreisetag war nicht so angenehm. Denn um 7:45 Uhr ging der Flug von Kajaani und das hieß um 5:00 losfahren. Dafür wurde man dann mit der Morgendämmerung über den Wolken belohnt, die sehr schön war.
Die Expedition war Super und hat sehr viel Spaß gemacht. Es war auch die richtige Anzahl von Personen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und fühlte mich schon fast wie zu Hause. Solch eine Reise würde ich wieder einmal unternehmen. Dann aber nicht nur 8 Tage, sondern 2 Wochen. Die Zeit verging irgendwie dann doch viel zu schnell. Man kann die Tour ruhig weiterempfehlen.
Hiermit möchte ich mich für Ihre freundliche und kompetente Kundenbetreuung bedanken und das alles noch kurzfristig sehr gut geklappt hat.
Mit freundlichen Grüßen
Dirk Horn
Dirk Horn hat folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im März 2008 unternommen: » Huskysafari an der russischen Grenze (Produktcode: 358-16317-02)
Liebe Frau Koch,
der Urlaub war ganz toll, der Musher Walter sehr nett und kompetent sowie Ihre Organisation und Planung perfekt. Wir konnten die Tour leider witterungsbedingt nicht fahren, aber für das Wetter ist letztendlich niemand verantwortlich. Wir haben aber sehr schöne und interessante Tagestouren gemacht.
Es war eine tolle Woche in Schweden!
Nochmals vielen Dank für Ihre Beratung und Ihr schnelles Agieren.
Mit lieben Grüßen
aus Österreich Ulrike Raser
Ulrike Raser hat folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im März 2008 unternommen: » Hundeschlittentour durch das Hochfjäll (Produktcode: 46-15516-01)
Hyvä Ystävä Scandtrack-team
Hier ein kurzer Reisebericht unserer Erlebnisreise aus dem Finnisch Lappland vom Januar 2008.
Nach planmässigem Flug sind wir glücklich im freundlichen Ivalo Airport gelandet, bei winterlichen Verhältnissen, versteht sich. Der Bus-Chauffeur brachte uns, nach schneller Fahrt auf eisiger Strasse, sicher zu unserem Hotel Kieppi in Sarisälkää.
Anderntags wurden wir Frauen pünktlich um 8.20 Uhr vom Taxidienst noch bei tiefer Dunkelheit abgeholt und zur Husky-Farm „Kamisak" nach Ivalo gebracht.
Dort angekommen begrüssten uns mit freudigem Gebell all die Huskys in ihren Zwingern. Da staunten wir nicht schlecht über die grosse Anzahl; 96 Huskys leben auf der Farm (und noch 4 supersüsse kidies)
Nach kurzer Begrüssung mit unserem Guide und Overal/Stiefel Fassung, lauschten wir gespannt den Instruktionen unseres Guides. Vor lauter Hundegebell konnten wir einander fast nicht verstehen. Und dann gings schon los.
Mit Herzklopfen und weichen Knien standen wir auf unseren Schlitten und liessen uns von den topmotivierten Vierbeinern in die tief verschneite Winterlandschaft entführen. Jetzt hörten wir nur noch das Hächeln der Hunde und den Motor, der sich immer weiter entfernenden Motorschlitten unserer Guides.
In der vorgefahrenen Spur folgten wir dem Scooter und beobachteten ständig unser Husky-Gespann, damit sich ja die Leinen nicht „verhäddern". Nicht alle kamen gleich schnell voran; einige Paare teilten sich den Schlitten und so hatten die Hunde mehr Last zum ziehen.
Während wir so dahin glitten blieb auch Zeit, die scheuen Rentiere in freier Wildbahn zu beobachten. Das war sehr speziell und einmalig. Fast etwas mystisch standen die braunäugigen Tiere zwischen den Tannen und staunten regungslos in unsere Richtung.
Mittags machten wir Rast. Unsere Guides entfachten im Nu ein wärmendes Feuer mit trockenem Pinienholz, welches sie auf ihrem Schlitten mitführten. Bald kochte die Hühnchensuppe und der Kahavi (=Coffee) für uns. Brot, das feine, dunkle Ruisleibkä mit Wurst und Käse durfte nicht fehlen. Wir wärmten uns dankbar am Feuer auf, während sich die Hunde friedlich im Schnee ausruhten.
Nach dem Mittagslunch trennten wir uns von den 4 Pärchen und meine Tochter und ich machten uns mit dem Guide, seinem „Schneetöff" samt Schlitten mit all dem Gepäck für die nächsten Tage und unserem 6-er Husky-Team auf den Weg.
Wieder war der Start aufregend und hektisch. Nach kurzer Zeit hatten wir uns alle beruhigt und gleichmässig zogen wir über gefrorene Seen und durch die weiten Wälder. Birken, Pinien und Tannen wechselten sich ab. So langsam fühlten wir uns sicherer auf den Kufen und gewannen auch schnell die Freundschaft der Hunde. Täglich legten wir bis zu 32 Km zurück bei bis zu minus 22°C. An klaren Tagen zeigte sich der Morgen in zauberhaften rosa-blau Tönen, bis sie sich dann mit dem Licht der Sonne verflüchtigten.
Nach 15.00 Uhr begann es bereits zu dämmern. Am Zielort angekommen und müde vom Schneetreiben und den vielen Eindrücken vom ersten Tag entluden wir unsere Schlitten, „entschirrten" die Huskys und legten die Vierbeiner genau der Reihe nach an ihre Ketten im Wald.
Unsere gemütliche Wildnishütte musste jetzt tüchtig eingefeuert werden! Unser Guide entfachte als Erstes ein wärmendes Feuer im Ofen, ebenso im urigen Sauna-Häuschen. Jetzt hiess es Wasser an der Quelle holen, Hundefutter zubereiten (war gar nicht so einfach, das 12 Kg gefrorene Fleisch in gleich grosse Stücke zu hacken!!) und unser Nachtmahl zubereiten. Um 17.00 Uhr freuten sich unsere Huskys wie wild über ihre, von uns zubereitete Mahlzeit! Mit dem kochenden Wasser, welches wir aus dem Sauna Wasserkessel schöpften, übergossen wir zuvor die gefrorenen Fleischbrocken, welche sich dann allmählich auflösten (Eine gute Sache, heisses Wasser für alles Mögliche bereit zu haben).
Der Abwasch des Hundegeschirrs war schnell erledigt. Die blitz-blank sauber ausgeleckten Behälter stellten wir einfach ineinander und trugen sie zurück zur Hütte für die nächste Mahlzeit am anderen Morgen.
Zurück von der „Raubtierfütterung" stieg uns bereits der feine Duft unseres Nachtessens in die Nase; dieses hat unser liebenswürdiger Guide zwischenzeitlich professionell für uns alle zubereitet, im hellen Schein des Kerzenlichts. Natürlich waren die Portionen riesig und wir konnten nicht alles bewältigen. Umso besser! Der Rest unserer Mahlzeit kam in einen Kessel für unsere Huskys am anderen Tag; das freute uns natürlich. Während der Mahlzeit konnten wir uns etwas besser kennen lernen, indem wir gegenseitig aus unserem Alltag berichteten; das war interessant und wir übten uns erneut in der englischen Sprache.
Bald war die Küche aufgeräumt und zum „Dessert" durften wir die dampfende Sauna geniessen, ein herrlicher Moment! Noch etwas verspannt von den Anstrengungen und der Kälte des Tages genossen wir umso mehr die wohltuende Wärme! Herrlich, und das mitten im Wald.
Warm angezogen verabschiedeten wir uns nochmals von unserem quirligen Hundeteam und schlüpften dann zufrieden und voller Eindrücke in unseren Schlafsack. Ein gutes Gefühl, beim knisternden Feuer, welches bis tief in die Nachtstunden brannte, in der schützenden Hütte einzuschlafen. Wir träumten von unseren Huskys Oggla, Dielku, Hapro, Karru, Tuvak, Julia, Orphelia, Casa, Blanca und wie sie alle heissen und werden sie nie vergessen!
Das Einzige, was wir nicht erlebt haben, war die Beobachtung der Nordlichter. Dies wird wohl mit ein Grund sein, eines Tages wieder in den hohen Norden zu reisen.
Hei Hei
Franziska und Livia Anner
Februar 2008, Franziska und Livia Anner
Liebe Frau Koch,
schon ist unser Traumurlaub zu Ende und wir sind wieder zu Hause im Engadin, wenigstens liegt hier auch noch Schnee, so ist der Kulturschock nicht ganz so groß. Der Urlaub war super super schön, wirklich Kategorie Traumurlaub, und für uns steht fest, dass es nicht die letzte Hundeschlittentour war. Es hat alles bestens geklappt. Nochmals vielen Dank für Ihre Bemühungen und es war ein wunderschöner Urlaub.
Mit freundlichen Grüßen
Helen Goldschmidt- Moser
Helen Goldschmidt-Moser hat folgende huskytrack Reise mit dem Hundeschlitten im Februar 2008 unternommen: » Wildnistour in Lappland (Produktcode: 358-12808-01)
Februar 2008, Helen Goldschmidt-Moser
Hallo Frau Häuser
Über unsere Lapplandreise 2007 gibt es keinerlei Verbsereungsvorschläge, nur etwas kurz wars. Da die Hunde sich erst an einen gewönen müssen sind 5 Tage das absolute minimum (7 währen optimal). Ab dem 3. Tag merkt man richtig wie glücklich alle werden und es ist unheimlich schwer die Hunde danach wieder im Camp zu lassen. Es war einfach SUPER. Aber sehen Sie selbst in unsere Bildergallery.
PS: Am Essen kann auch ein 5 Sterne Lockal noch eine Scheibe abschneiden.
Beste Grüße aus Bayern
Eine Bildergalerie zur Reise finden Sie hier.
Mai 2007, Daniala Merbt & Andre Fichtner
Nochmals Danke für die super Ausarbeitung des Programms für unsere Finnlandreise im Juli 2007. Wir hatten eine super Zeit in Finnland. Nochmals Danke für die Hilfe Ihrer Kollegen und die Kontaktaufnahme mit der Kaminski-Huskyfarm. Die Huskyschlittentour mit Übernachtung in Blockhütten war ein Abenteuer und Erlebnis und auch das Holiday-Club Hotel in Saariselka war einfach, aber gut. Die Möglichkeiten vor Ort zu Wintersport sind super. Dank des sonnigen, aber kalten Wetters (-34°C) hatten wir herrliche winterliche Bedingungen.
Februar 2007, Markus Schulz-Meentzen
Wollte nur noch eine kurze Resonanz zu unserem Wochenend-Trip nach Schweden im Januar 2007 loswerden: PERFEKTER ging es nicht! Monika und Pascal haben es wirklich raus, Gäste zu verwöhnen und den Umgang mit den Hunden vorsichtig aber gezielt näher zu bringen! Wir würden dieses "Abenteuer" stets wieder mitmachen! Auch nochmal vielen Dank an Ihr Team für die gute Versorgung mit Infos!!
Februar 2007, Simone & Stefan Kröner
Von meiner Hundeschlitten Wildnistour in Lapland bin ich leider schon wieder zurück. Irgendwie ist die Zeit mit den Huskys viel zu schnell vorüber gegangen. Es war ein unvergessliches Erlebnis. Alles war perfekt. Unser Guide Christian hat uns bestens betreut und bekocht. Wir haben die Natur hautnah gespürt - bei manchmal über minus 30 Grad - aber wir waren ja warm eingepackt und die Betten in den Hütten haben uns ebenfalls sehr gut gewärmt. Wir hatten Sonnentage und Schneetage, wir haben Nordlicht und Rentiere gesehen. Aber das absolut beeindruckendste sind die Huskys. Sie haben mein Herz im Sturm erobert. Ihnen möchte ich noch einmal danken für die Mühe, die Sie sich mit mir gemacht haben.
Februar 2007, Rita Strachowsky
Vielen, vielen Dank. Sie haben noch viel mehr getan, als ich zu hoffen wagte. Besser kann Ihr Angebot gar nicht sein! Danke auch an Ihren Chef.
Januar 2007, Susan Mattke
Aus gegebenem Anlass möchte ich mich für den guten Service, der mir bei Ihrem Unternehmen zuteil wurde, bedanken.
Es ist heute längst keine Selbstverständlichkeit mehr überhaupt eine Telefonnummer bzw. telefonische Unterstützung bei der Buchung einer Reise zu bekommen. Da mir aber bislang jegliche Erfahrung mit Buchungen von Reisen fehlt, war dies für mich eine große Hilfe. Ganz besonders möchte ich Sie in diesem Zusammenhang zu Ihren beiden Mitarbeiterinnen beglückwünschen. Sie haben sich sehr für meine Urlaubswünsche eingesetzt. Ihre freundliche und verbindliche Art hat mir sehr gefallen. Eine bessere Werbung kann Ihr Unternehmen nicht haben. Meinen Freunden und Bekannten habe ich davon schon berichtet.
Dezember 2006, Rita Strachowsky
Wir sind sehr zufrieden mit dem Ablauf der Reise. Sowohl die Fährfahrten auf der „Fantasy" wie auch die Betreuung und Unterbringung auf der Villmark Lodge waren vorzüglich und die Fahrten mit den Hundeschlitten haben bei uns einen intensiven Eindruck hinterlassen. Die Gesamtplanung der Reise mit dem Ruhetag und der Möglichkeit zu andere Aktivitäten hat genau unserem Belastungsprofil entsprochen, sodass wir diese Veranstaltung gut weiterempfehlen können.
April 2005, Frank Zöllner
Wir sind problemlos von Hannover nach Arvidsjaur geflogen und wurden dort von Olli (der Besitzer der Huskyfarm) sehr nett in Empfang genommen. Dann folgte eine 2 stündige Autofahrt auf der gleich 2 von unseren 3 „to-see"-Sehenswürdigkeiten zu Gesicht bekamen. Auf der Straße standen direkt vor uns zwei Elche (Mutter mit Kalb). Danach sahen wir mehrmals Rentiere auf der Straße, die wir mit dem Auto vor uns „herjagten". Als wir ankamen, wurde erstmal das kleine gemütliche Haus bezogen (1 große Wohnküche, 2 Schlafzimmer mit 2 und 4 Betten, 1 Bad mit Dusche). Dann begrüßten wir die Huskys (30 hat Olli). Es folgte das dritte „must-see" der Liste, nämlich Polarlicht über dem See, an dem die Farm von Olli liegt. Es war leider sehr voller Mond und daher sehr hell. Aber man konnte es trotzdem eindeutig als Polarlicht identifizieren. Das Essen danach war ein Traum. Der Koch Nicko hat es echt drauf. Es gab selbstgefangenen Fisch in Sahne-Preiselbeer-Sauce. Echt lecker!! Am nächsten Tag begannen wir die 2 tägige Tour. Einfach toll. Temperaturen zwischen -25°C und -30°C waren dank der dicken Overalls gut auszuhalten. Wir übernachteten in einer sehr kleinen, aber sehr gemütlichen Hütte (ohne Strom und fließend Wasser). Am nächsten Tag ging es zurück zur Huskyfarm. Dort angekommen, versorgten wir die Hunde und danach uns. Zum Abschluss bin ich mit meinem Vater noch Schneeschuh auf dem See gelaufen. Es war schon dunkel und man konnte wieder das Polarlicht sehen. Das Essen war wieder super (Elchfleisch). Am darauffolgenden Tag sind wir zum Flugplatz gefahren und es ging nach Hause.
Also mein Fazit: Super Erlebnis, tolles Essen, schnelle Hundeschlittenfahrt. ; )
Februar 2005, Julia Burmeister
Wir wollten uns wohlbehalten zurück melden.
Wir hatten jede Menge Spaß, die Überfahrt auf der Colour Fantasy war der Wahnsinn!! Also vielen Dank noch mal für Ihre Organisation! Wenn wir mal wieder so eine Reise buchen, dann wenden wir uns vertrauensvoll an Sie!
Februar 2005, Roland Dehne
Ich möchte es nicht versäumen, mich für Ihre freundliche und kompetente Kundenbetreuung zu bedanken.
Februar 2005, Andreas Neumann
Vielen Dank für Ihre lieben Grüße.
Wir waren echt begeistert von dieser Tour. Nicht nur landschaftlich sehr schön, sondern auch das gesamte Erlebnis war sehr beeindruckend. Die Betreuung war vorzüglich, das Essen köstlich und die Huskytour mit kleinem Abenteuer echt gelungen. Wir haben uns im Team sehr gut verstanden und unser Musher Oliver hat ein liebevolles Händchen für seine Huskys. Dieses Wochenende bleibt uns sehr positiv in Gedanken und ich werde sicherlich noch auf weitere Touren gehen. Vielleicht das nächste Mal mit meinem Husky, den ich dieses Mal zuhause gelassen habe.
Januar 2005, Gabriele Papenberg
Wir möchten uns bei Ihnen recht herzlich für die perfekte Organisation unserer Norwegenreise bedanken. Norwegen ist unbeschreiblich schön und jeder Urlaubstag war ein Erlebnis. Wir sind jetzt richtige Norwegenfans.
Juli 2005, Karen Hoffarth
Die Husky-Tour war wirklich sehr gut. Das Hotel, die Organisation, der Ort, die Hunde, einfach alles wirklich gelungen. Vielen Dank!
Dezember 2004, Oliver Andrees