Norwegen
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Allgemein
Die Landschaft Norwegens ist so vielfältig wie atemberaubend. In allen Teilen des Landes präsentiert sich die Natur von ihrer schönsten Seite. Riesige Fjorde, hohe Berge und endlos lange Küstenabschnitte locken jährlich unzählige Urlauber nach Norwegen und begeistern auch die Einheimischen. Hinzu kommen kulturell reizvolle Städte wie die Hauptstadt Oslo.
Die Zahl der norwegischen Nationalparks hat sich in den letzten Jahren auf 40 erhöht, die sich über 65.000 km² erstrecken und damit 7% der Fläche Norwegens einnehmen. Sieben von ihnen befinden sich auf Spitzbergen.
Besonders sehenswert ist der 2002 gegründete Dovrefjell-Sunndalsfjella-Nationalpark, der aus dem Dovrefjell-Nationalpark entstand und Heimat der Moschusochsen ist. Hier gibt es auch einen der größten Lachsflüsse Norwegens.
Der größte Nationalpark Norwegens ist der seit 1981 bestehende Hardangervidda-Nationalpark. Hier lebt eine der größten Bergrentier-Herden der Welt und die Vielfalt an arktischen Tier- und Pflanzenarten ist beeindruckend.
Eine norwegische (bzw. skandinavische) Besonderheit sind die im 13. Jahrhundert erbauten Stabkirchen, von denen man in Norwegen noch ca. 30 besichtigen kann. Auffällig sind die senkrechten hölzernen Planken (im Gegensatz zu den waagerechten Balken der Blockhäuser).
Oslo
Oslo ist die Hauptstadt von Norwegen und liegt im Südosten des Landes und damit mitten in Skandinavien. Mit grünen Hügeln und dem Oslofjord profitieren die ca. 1 Million Einwohnern und ihre Gäste von einer wunderschönen Landschaft rund um die Stadt.
Die Geschichte Oslos beginnt im 8. Jahrhundert, als sich die ersten Siedler am Oslofjord niederließen. Während der Wikingerzeit wuchs diese Siedlung rasch, wenngleich Oslo selbst erst in der Übergangsphase zum katholischen Mittelalter gegründet wurde. Die Ruinen in Minneparken stammen aus dieser Zeit.
Die Pest löschte im Jahr 1348 die Hälfte der norwegischen Bevölkerung aus. Die lutherischen Reformation im Jahre 1537 führte zu religiösen Konflikten, zur politischen Trennung von der katholischen Kirche und zur Gründung einer protestantischen Staatskirche.
Ganz Oslo wurde 1624 von einem verheerenden Brand vernichtet, woraufhin Christian IV. von Dänemark und Norwegen die Bürger vom heutigen historischen Zentrum in die Festung Akershus umsiedelte. Es entstand eine neue Stadt namens Christiania, die seit 1925 wieder Oslo heißt. 20 Jahre zuvor erklärte Norwegen seine Unabhängigkeit.
Die meisten Sehenswürdigkeiten und kulturellen Attraktionen befinden sich in der Innenstadt und sind gut erlaufbar. Ausflüge ins Umland sind wegen der wunderschönen Natur sehr beliebt. In den Naherholungsgebieten kann man Ski laufen, Wandern, Angeln, Reiten und Schwimmen.
Bergen
Norwegens zweitgrößte Stadt heißt Bergen und befindet sich direkt an der Küste im Südwesten des Landes. Die Stadt ist ein idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der vielen Fjorde und Startort der beliebten Hurtigruten.
Bergen wurde 1070 gegründet und war lange Zeit die Krönungsstadt Nowegens. Oft wird von einer Hansastadt gesprochen, was wegen des vorhandenen Hansekontors jedoch nicht korrekt ist. Dieser verbietet Orten die Bezeichnung Hansestadt. Lange war Bergen Norwegens wichtigste Hafenstadt. 1916 vernichtete ein Brand große Teile der Stadt.
Das Hanseviertel Bryggen ist heute die wichtigste Sehenswürdigkeit Bergens und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Weitere Attraktionen sind die Bergenbahn und die vielen Museen der Stadt.
Nord-Norwegen
Der Norden Norwegens ist von einer abwechslungsreichen Landschaft geprägt. Hier findet man Küsten, Hochgebirge mit Gletschern, Täler und natürlich das Nordkap. Besonders eindrucksvoll präsentiert sich dieser Teil des Landes im Sommer, wenn die Mitternachtssonne die Region in ein wundervolles Licht taucht. In den großen Städten wie Bodø und Tromsø finden dann zahlreiche traditionelle Feste statt.
In Nord-Norwegen und vor allem in der Finnmark wohnen die Samen, die Urbevölkerung des Landes. Sie haben eine eigene Sprache und Kultur und sogar ein eigenes Parlament. Ihren Lebensunterhalt bestreiten die meisten Samen wie vor hundert Jahren – mit Jagen und Fischen und der Bewirtschaftung von Rentierherden.
Das Nordkap gilt als der nördlichste Punkt Europas und ein beliebtes Reiseziel für Touristen, die Norwegen besuchen. Es befindet sich auf der Insel Magerøya und ist ein Schieferplateau, das sich ca. 300 m aus dem Eismeer erhebt. Der Polarkreis befindet sich 520 km südlicher und der Nordpool ist nur 2.100 km entfernt.
Spitzbergen
Die Insel Spitzbergen gehört zum Svalbard-Archipel und ist ca. 39.000 km² groß, wenngleich man hierzulande die gesamte Inselgruppe als Spitzbergen bezeichnet.
Zwar ist Spitzbergen seit 1920 ein Teil Norwegens, doch auch andere Länder dürfen auf die reichen Bodenschätze zurückgreifen, was im Moment jedoch nur von Russland genutzt wird.
Rein rechnerisch hat jeder der knapp 3.000 Bewohner ca. 40 km² der Insel für sich. Doch die karge Vegetation und die niedrigen Temperaturen erschweren den Menschen das Leben auf Spitzbergen.
Mittel-Norwegen
Mittel-Norwegen, auch Trøndelag genannt, wird vom Dovrefjell-Gebirge und der Grubenstadt Røros geprägt, deren Kirche und die vielen historischen Holzhäuser zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Hier befindet sich auch Norwegens Technologiehauptstadt Trondheim, mit knapp 174.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landes. Sie liegt am Trondheimfjord ca. 70 km vom Meer entfernt.
Weitere Attraktionen sind der Femundsmarka-Nationalpark und eine Ausgrabungsstätte aus der Bronze- und Völkerwanderungszeit. Besonders beliebt ist dieser Teil Norwegens bei Anglern und Wanderern, denn viele Lachsflüsse und große Wälder durchziehen Mittel-Norwegen.
Fjord-Norwegen
Fjord-Norwegen gehört zu den vom National Geographic Traveler Magazine gekürten Weltnaturerbestätten und ist durchzogen von bunten Gärten, zahllosen Meeresarmen sowie Gletscher und Berge mit ewigem Schnee. Es ist zweifelsohne der bei Touristen beliebteste Teil Norwegens und ideal zum Wandern und Angeln.
Die unberührte Natur machen Fjord-Norwegen so besonders und führen immer wieder zu weltweiten Auszeichnungen. Das Land legt großen Wert auf die Erhaltung dieser Region.
Norwegens Fjorde beginnen im Süden vom Norwegen mit dem schmalen Lysefjord, weiter im Norden von Norwegen liegen der berühmte Hardangerfjord, der Sogne- sowie die UNESCO-Weltkulturerbestätten Nærøy- und Geirangerfjord.
Süd-Norwegen
Der Süden Norwegens ist vor allem im Sommer wegen des milden Wetters ein beliebtes Reiseziel. Hier gibt es viele reizvolle Küstenorte mit weißen Holzhäusern, malerische Häfen und zahlreiche Gelegenheiten zum Angeln.
Die felsige Küste mit den berühmten Schären dient vielen Einheimischen als Sommerdomizil. Ihre Ferienhäuser prägen das Bild Süd-Norwegens. Die größte Stadt der Region ist Kristiansand mit den vorgelagerten Inseln Flekkerøy und Oksøy sowie dem Leuchtturm Grønningen.
Hundeschlitten Reisen...
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Fluganreise
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Wildnishütte - ein oder mehrere Übernachtungen in einer Wildnishütte während der Hundeschlittenreise
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Hundeschlitten
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Hüttenwanderung - eine Reise mit dem Hundeschlitten von Hütte zu Hütte
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Hotel - hier übernachten Sie hauptsächlich in einem Hotel und machen am Tage Touren mit dem Hundeschlitten
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Sauna
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Lodge - Die Übernachtungen finden komplett oder teilweise in der Lodge statt. Bei Rundtouren ist das meist zu Beginn und am Ende der Reise. Die genaue Übernachtung entnehmen Sie bitte der Reisebeschreibung.
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Halbpension
Halbpension
Vollpension
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Schneeiglu - hier haben SIe die Möglichkeit, während Ihrer Reise mit dem Hundeschlitten in einem Schneeiglu oder Eishotel zu übernachten.
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Lagerfeuer
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Samikultur
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Nationalpark
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Motorschlitten - hier haben Sie die Möglichkeit, während Ihrer Reise mit dem Hundeschlitten auch eine Tour mit dem Motorschlitten zu fahren.
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Rentier - hier haben Sie die Möglichkeit eine Rentierfarm zu beobachten
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Schneeschuhwanderung - Hier können Sie während Ihrer Reise mit dem Hundeschlitten auch Schneeschuh laufen.
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Ski
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Angeln
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