Auszeit in Lappland
5 Tage Kurzurlaub mit Hundeschlitten, Schneeschuh & Ski

Kommen und erleben Sie die faszinierende finnische Landschaft Lapplands. Eine bezaubernde, tief verschneite Winterwelt bildet die traumhafte Kulisse für Ihr Abenteuer. Bei diesem Winterprogramm können Sie die wunderschöne Wildnis Lapplands entdecken ohne dabei auf eine erstklassige Unterkunft und ausgezeichnetes Essen verzichten zu müssen. Motorschlitten-Exkursion und Hundeschlittentour durch unendliche Wälder erwarten Sie. Entdecken Sie die Weite und Stille Nordskandinaviens auf ungewöhnliche Art.
Reisebewertung
Liebes huskytrack Team,
seit 1 Woche sind wir nun wieder zurück aus Lappland und möchten uns bei Ihnen recht herzlich für diese exakte Organisation der Reise bedanken. Schon vorab wurden wir mit dem Paket und den ausführlichen Informationen und Ratschlägen auf unsere Reise eingestimmt. Auch vor Ort hat alles zufriedenstellend geklappt. Einen Nachteil hatten wir jedoch in unserer englischsprachigen Reisegruppe. Leider konnten wir die englischen Informationen und Erläuterungen der Guides nicht vollständig verstehen (da unser Englisch nicht so ausgeprägt ist – schade!). Und als uns der Alltag bereits wieder hatte, erhielten wir von Ihnen noch unser Musher Zertifikat als Erinnerung zugeschickt.
Nochmals vielen Dank für Ihre Beratung und Organisation, die zu einem wunderschönen Urlaub mit unvergesslichen Eindrücken geführt haben.
Liebe Grüße
Anita W. & Heribert B.
Rundum glücklich sind wir von unserer Winterreise zurückgekehrt. Bereits im Vorfeld wurden wir umfangreich und kompetent über unsere Reise beraten. Auch vor Ort waren wir mit der Qualität des Angebotes durchaus zufrieden. Die Unterkunft war klasse und auch Verpflegung sowie Ausrüstung waren top. Eine Reise mit huskytrack können wir nur empfehlen!
Einer der schönsten, wenn nicht DER schönste Urlaub!
Winterblues! Eigentlich wollte ich gerne in die Sonne fliegen, aber meinem Mann fiel ein Huskytrack-Prospekt in die Hände. Ehe ich mich versah, hatten wir einen Kurztrip nach Muonio gebucht. Eis und Schnee statt Sonne und Wärme.
Drei Wochen vor dem geplanten Urlaub erhielten wir unsere Reiseunterlagen. Als ich nachmittags von der Arbeit kam, erwartete mich kein Umschlag, sondern gleich ein ganzes Paket. Neben den obligatorischen Reiseunterlagen waren nicht nur Prospekte und Infos, Reiseführer zu Finnland und Hundeschlittenfahren, ein Globetrottergutschein, sondern auch T-Shirt und Fleece-Sturmhauben darin. Sehr umfangreich und genau richtig, die Urlaubsfreude noch mehr zu steigern. Gefreut habe ich mich über die persönlichen handgeschriebenen Worte im Begleitschreiben und auch über den Anruf mit den besten Urlaubswünschen auf meinem AB im Büro, den ich erst nach Urlaubsrückkehr abhören konnte.
Endlich war es soweit, eine Freundin brachte uns zum Flughafen Frankfurt, von dort flogen wir nach Helsinki und weiter nach Kittilä. Am Flughafen dort stand schon jemand mit unseren Namen und fuhr uns in einem Kleinbus zum Hotel Harrinivia am Fluss Muonio direkt an der Grenze zu Schweden.
Gegen 18 Uhr erreichten wir das Hotel und wurden sehr freundlich vom Personal begrüßt. Wir bezogen unser Zimmer, welches einfach, aber sehr gemütlich war und holten wir unsere Thermoanzüge inklusive Stiefel und Socken, Wollhandschuhe, Lederfäustlinge, Sturmhaube und Fellmütze ab. Bei einem ausgiebigen Abendessen in Buffetform, bei dem der Hauptgang serviert wurde, waren wir dann endgültig angekommen. Da es in Muonio schon viel länger draußen hell war als bei uns, nutzten wir die verbleibende Zeit noch für einen Abendspaziergang. Der Wettergott hatte es gut mit uns gemeint, jeden Tag ein strahlend blauer Himmel, weißer Schnee und Temperaturen zwischen Null und minus dreizehn Grad Anfang April! So hatten wir neben unserem gebuchten Programm immer noch Zeit und Muße für lange Spaziergänge.
Am zweiten Tag durften wir eine Schneemobiltour erleben. Nach ausführlicher Einweisung fuhren wir jeweils zu zweit auf einem Skidoo mit einer kleineren Gruppe durch die Wildnis, quer über einen zugefrorenen See und hinauf auf den Berg Olos, von dem wir einen tollen Ausblick hatten. Bei einer kleinen Pause gab es dann auch Tee mit “Outdoorkeksen” (Chocolate chip cookies)! Unsere Führerin hielt immer mal wieder an, um uns Anweisungen zu geben oder etwas zur Umgebung zu erklären. Die Fahreigenschaften eines Skidoo waren für eine eingefleischte Motorradfahrerin ein wenig gewöhnungsbedürftig, vorne zwei Skier, hinten eine Kette wie bei einer Raupe, ein ganz anderes Gefühl. Aber nach einer gewissen Gewöhnungszeit machte die Fahrt wirklich Spaß! Leider sahen wir keine Rentiere, aber bei dem Lärm der Skidoos war das wohl auch nicht verwunderlich. Auch wenn wir in den Thermoanzügen gut verpackt waren, lockte nach unserer Rückkehr zum Ausklang die finnische Sauna.
Für die Hundeschlittenfahrt am nächsten Tag erhielten wir erst einmal eine ausführliche Einweisung per Videofilm und anschließend noch einmal direkt am Hundeschlitten. Das gab uns ein sichereres Gefühl, auch wenn wir trotzdem ganz schön aufgeregt waren. Zu zweit wurden wir auf die Gespanne verteilt. Die Hunde merkten, dass es bald losging und heulten und rissen an den Leinen, gut, dass die Schlitten noch fest angebunden waren. Dann ging es los! Ein unbeschreibliches Gefühl, das leichte “Sch” der Kufen im Schnee, die Schritte und das Hecheln der Hunde, das Knarzen der Leinen. Das laute Gebell vom Anfang war schnell verstummt. Wir waren richtig nah dran an der Natur, auch wenn uns unser Wunsch, Rentiere zu sehen, wieder versagt wurde. Wieder zurück am Hotel erhielten wir noch eine Führung durch den Kennel, wobei uns verständlicherweise besonders die Welpen begeisterten. Am späten Nachmittag genossen wir eine einstündige “Zauberspruch-Torf-Massage”.
Den dritten Tag unserer ‘Auszeit’ nahmen wir wörtlich und hatten kein festes Programm, sondern wanderten entlang des Flusses Muonio in das etwas 3 km entfernte Städtchen gleichnamige Muonio. Unterwegs machten wir noch einen Abstecher über die Brücke über den Grenzfluss Muonio nach Schweden. Muonio selbst bestach nicht wirklich durch Schönheit, hatte aber ein Informationszentrum mit nettem kleinem Café, zwei Supermärkte, Apotheke, Restaurant und was so ein Städtchen eben so hat. Unseren letzten Abend ließen wir bei einem leckeren Abendbuffet und einem Glas finnischen Cidre ausklingen.
Der nächste Tag war schon Abreisetag. Nach dem Frühstück hieß es Packen, netterweise brauchte das Zimmer erst wirklich zum Abholtermin geräumt werden. Wir nutzen die Chance zu einem letzten Spaziergang. Der Himmel war bedeckt und es fing an zu schneien. Die Huskies im Kennel heulten ein Abschiedslied, oder war es für sie nur der Beginn zu einer neuen Schlittentour? Gegen 11 Uhr holte uns der Bus ab und fuhr uns zum Flughafen. Auf dem Weg dorthin sahen wir sie dann doch noch – einige Rentiere auf dem Weg durch den Wald!
Der Rückflug war angenehm und unspektakulär. Nach einem Zwischenstopp in Helsinki landen wir bei etwa 25 Grad Celsius in Frankfurt/Main, wo uns unsere Freundin vom Flughafen abholte.
M. Kowollik
April 2009
Winterblues! Eigentlich wollte ich gerne in die Sonne fliegen aber meinem Mann fiel ein huskytrack-Prospekt in die Hände. Ehe ich mich versah, hatten wir einen Kurztrip nach Muonio gebucht. Eis und Schnee statt Sonne und Wärme.
Drei Wochen vor dem geplanten Urlaub erhielten wir unsere Reiseunterlagen. Als ich Nachmittags von der Arbeit kam, erwartete mich kein Umschlag sondern gleich ein ganzes Paket. neben den obligatorischen Reiseunterlagen waren nicht nur Prospekte und Infos, Reiseführer zu Finnland und Hundeschlittenfahrten, ein Globetrotter-Gutschein, sondern auch T-Shirt und Fleece-Sturmhauben darin. Sher umfangreich und genau richtig, die Urlaubsfreude noch mehr zu steigern. Gefreut habe ich mich über die persönlichen handgeschriebenen Worte im Begleitschreibenund auch über dne Anruf mit den besten Urlaubswünschen auf meiem AB im Büro, den ich erst nach Urlaubsrückkehr abhören konnte.
Endlich war es soweit, eine Freundin brachte mich zum Flughafen Frankfurt, von dort flogen wir nach Helsinki und weiter nach Kitilä. Am Flughafen dort stand schon jemand mit unserem Namen und fuhr und in einem Kleinbus zur Lodge am Fluss Muonio, direkt an der Grenze zu Schweden.
Gegen 18 Uhr erreichten wir das Hotel undwurden sehr freundlich vom Personal begrüßt.Wir bezogen unser Zimmer, welches einfachaber sehr gemütlich war und holten unsere Thermoanzüge inklusive Stiefel und Socken, Wollhandschuhe, Lederfäustlinge, Sturmhaubeund Fellmütze ab. Bei einem ausgiebigen Abendessen in Buffetform, bei dem der Hauptgang serviert wurde, waren wir dann endgültig angekommen. De es in Muonio schon viel länger draußen hell war als bei uns. nutzten wir die verbleibende Zeit noch für einen Abendspaziergang. Der Wettergott hatte es gut mit uns gemeint – jeden Tag ein strahlend blauer Himmel, weißer Schee und Temperaturen zwischen 0 und 13 Grad Anfang Apri! So hatten wir neben unserem gebuchten Programm immer noch Zeit und Muße für lange Spaziergänge.
Am zweiten Tag durften wir eine Schneemobiltour erleben. Nach ausführlicher Einweisung fuhren wir jeweils zu zweit auf einem Skidoo mit einer kleineren Gruppe durch die Wildnis, quer über einen zugefrorenen See und hinauf auf den Berg olos, von dem wir einen tollen Ausblick hatten. Bei einer kleinen Pause gab es dann auch Tee mit “Outdoorkecksen” (Chocolate Chip Cookies). Unsere Führerin hielt immer mal wieder an, um uns Anweisungen zu geben oder etwas zur Umgebung zu erklären. Die Fahrgemeinschaften eines Skidoo waren für eine eingefleischte Motorradfahrerin ein wenig gewöhnungsbedürftig, vorne zwei Skie, hinten eine Kette, wie bei einer Raupe – ein ganz anderes gefühl.Aber nach einer gewissen Gewöhnungszeit machte die Fahrt wirklich Spaß!
Leider sahen wir keine Rentiere aber bei dem Lärm der Skidoos war das wohl auch nicht verweunderlich. Auch wenn wir in den Thermoanzügen gut verpackt waren, lockte nach unserer Rückkehr zum Ausklang die finnische Sauna.
Für die Hundeschlittenfahrt am nächsten tag erhielten wir erst einmal eine ausführliche Einweisung per Videofilm und anschließend noch einmal direkt am Hundeschlitten.das gab uns ein sicheres Gefühl, auch wenn wir trotzdem ganz schön aufgeregt waren. Zu zweit wurden wir auf die Gespanne verteilt. Die Hunde merkten, dass es bald los ging und heulten und rissen an den Leinen – gut, dass die Schlitten noch fest angebunden waren. Dann ging es los! Ein unbeschreibliches gefühl, das leichte “Schhh” der Kufen im Schnee, die Schritte un ddas hecheln der Hunde, das Knarzen der Leinen. Das laute Gebell vom Anfang war verstummt. Wir waren richtig nah dran an der Natur, auch wenn uns unser Wunsch, rentiere zu sehen, wieder versagt wurde.Wieder zurück an der Lodge erhielten wir noch eine Führung durch den Kennel, wobei uns verständlicherweise die Welpen besonders beigeisterten.Am späten Nachmittag genossen wir eine einstündige “Zauberspruch-Torf-Massage”.
Den dritten tag unserer Auszeit nahmen wir wörtlich und hatten kein festes Programm, sondern wanderten entlang des Flusses Muonio 3 Kilometer in das gleichnamige Städtchen.unterwegs machten wir noch einen kleinen Abstecher über die Brücke des Grenzflusses Muonio nach Schweden. Das Städtchen selber bestach nicht wirklich durch Schönheit, hatte aber ein kleines Informationszentrum mit nettem kleinen Café, zwei Supermärkte, Apotheke, Restaurant und was so ein Städtchen eben so hat. Unseren letzten Abend ließen wir bei einem leckeren Abendbuffet und einem Glas finnischen Cidre ausklingen.
Der nächte Tag war schon Abreisetag. nach dem Frühstück hieß es packen, netterweise brauchte das Zimmer erst wirklich zum Abholtermin geräumt werden. Wir nutzten die Chance zu einem letzten Spaziergang. Der Himmel war bedeckt und es fing an, zu schneien. Die Huskies im Kennel heulten ein Abschiedslied, oder war es für sie nur der Beginn einer neuen Schlittentour? Gegen 11 holte uns der bus ab und fuhr uns zum Flughafen. Auf dem Weg dorthin sahen wir dann doch noch einige rentiere auf dem Weg urch den Wald!!!
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